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Einladung und zur HMH-Jahrestagung
vom 22. bis 24. Juni 2012 in Neugnadenfeld hier

Tagungsprogramm hier

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7. Mai 2012

Keine Fortschritte bei Dialog über Landraub
Im April 2012 fanden in der Region Bonanza (Nordost-Nicaragua) zwei Dialoge zum Problem des Landraubs durch zugewanderte Mestizen aus dem Westen statt. Ein dritter Dialog unter Mitwirkung der Regional- und Zentral-Regierung sowie von Rechtsanwälten ist vereinbart. Während der Dialoge gab es aus Sicherheitsgründen einige Straßensperren. Zu Abprachen, die die Landrechte der indigenen Mayangnas schützen, kam es bisher nicht. Weder wurden die Siedler zum Rückzug aufgefordert, noch wurden den betroffenen Einheimischen Entschädigungszahlungen angeboten. Die Sorgen der Mayangnas sind sogar gewachsen, wurde doch ein neues Straßenbauvorhaben bekannt und ein Dekret erlassen, das besagt, dass kein Bürger, der auf einem Stück Land arbeitet, davon entfernt werden darf.

Zur politischen Situation in Surinam
Kürzlich war hier zu lesen, dass einige surinamische Parlaments-Abgeordnete ein Gesetz zur Amnestie für die "Dezembermörder" eingebracht hatten. Trotz heftige Widerstands aus dem In- und Ausland wurde das Gesetz am 5. April 2012 nach nur vier Verhandlungstagen mit den Stimmen der Koalition angenommen und binnen 24 Stunden unterschrieben. Aus Protest riefen Kirchen und Organisationen, darunter die Brüdergemeine, am 10. April 2012 zur Beteiligung an einem Schweigemarsch auf. Es kam zu einer machtvollen Demonstration für Demokratie und Menschenrechte. Etwa 5.000 Menschen liefen ruhig am Präsidentenpalast und am Parlamentsgebäude vorbei und ließen sich von Anhängern des Präsidenten nicht provozieren. - Hoffnungszeichen oder Beginn einer großen Zerrissenheit im kleinen Volk von Surinam?

Amtseinführung in Mount Tranquil
Im provisorisch fertig gestellten Kirchengebäude der noch jungen Brüdergemeine in Mount Tranquil (Teil der Stadt St. David auf Grenada) wurden Hyacinth Taylor und Olga Baird-Joefield zu ihrem Missions- und Gemeindeaufbau-Dienst eingesegnet (Bilder im Photoalbum auf der HMH-Website). Der schlichten Feier wohnten etwa 80 Gemeindeglieder bei, von denen 20 nur auf der Straße Platz fanden. Text für die Predigt war der Abschnitt Psalm 25, 4+5. Die Feier wurde von Mitarbeitenden der „St. Kitts Conference“ und der „Tobago Conference“, zwei Verwaltungs-Bezirke der Unitätsprovinz-Westindien-Ost, geleitet. Diese Unitätsprovinz finanziert die beiden neuen Personalstellen und ist darüber hinaus federführend für die gesamte Arbeit auf Grenada verantwortlich.

Benefizessen für die Mission
In der “Oak Grove Moravian Church” in Winston-Salem wird es am 6. Mai 2012 ein Benefizessen zugunsten der Herrnhuter Mission geben. Als Rednerinnen und Gesprächspartnerinnen wurden Donna Hurt und Pattricia Garner eingeladen. Beide hatten im Vorjahr an der ersten allgemeinen tanzanischen Frauenkonferenz in Mbeya teilgenommen. Weiterhin werden Chuck Nienow und Esther Tesh aus Ost-Nicaragua berichten, wo sie als Koordinatoren für das Trinkwasserprojekt der Brüdergemeine in Nicaragua arbeiteten. Erst kürzlich sind sie von einem Einsatz zurückgekehrt, bei dem in mehreren Siedlungen neue Trinkwasserbrunnen gebohrt wurden. Viele Erkrankungen von Kindern und Erwachsenen gehen auf die ungenügende Wasserqualität zurück.

Ostern an der Christian-David-Schule
Gleich zwei Briefe aus der Christian-David-Schule der Brüdergemeine in Kalna Skola bzw. Grostona (Lettland) erreichten die HMH. Im ersten Brief berichtet die Englischlehrerein Elga Kaleja über das Osterprogramm für die Mitarbeitenden und die im Internat verbliebenen Schülerinnen und Schüler (Download). Im zweiten Brief berichtet die Kunstlehrerein Zane Licite über die Verleihung der staatlichen Anerkennung für die Schule am 28. Februar 2012 (Donwload). Diese Anerkennung ist für sechs Jahre gültig und wurde unter Zuerkennung der Bestnote verliehen. Auch von einem Missions- und Lobpreistreffen in Riga und vom „literarischen Karneval“ wird berichtet. Schülerinnen und Schüler verkleideten sich in berühmte Literaten und dichteten Verse.

Tagung des Unity Board und Visitationen
In einem Rundbrief vom 19. März 2012 informierte Jørgen Bøytler (DK), Geschäftsführer der weltweiten Brüder-Unität, über die nächste Tagung des Unity Board vom 31. Oktober bis 4. November 2012 in Herrnhut, über die Einsegnung eines weiteren Bischofs in der tschechischen Unitätsprovinz am 4. März 2012 sowie über die Visitation von Provinzen bzw. Arbeitsgebieten der weltweiten Brüder-Unität. In unterschiedlicher personeller Zusammensetzung gab es in jüngster Zeit offizielle Besuche in Alaska, wo die Brüdergemeine gespalten ist, sowie auf Cuba, auf Haiti, in Peru und in Belize. Die Verantwortung für die vier letztgenannten Missionsgebiete liegt bei der amerikanischen Südprovinz, in Jamaica, beim amerikanischen Board of World Mission sowie in Honduras.

"Herzzerreißend" - Vortrag von Hans-Beat Motel in Königsfeld
Unter der Überschrift „Herzzerreißend – das Schicksal der Herrnhuter Missionskinder“ hielt Hans-Beat Motel, Pfarrer und Mitglied der Kirchenleitung der Brüdergemeine i. R., in Königsfeld einen Vortrag. In ihm gewährte er Einblicke in seine Forschungsarbeit über eine der Schattenseiten der Herrnhuter Mission: Etwa 2.500 Kinder wurden von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum 2. Weltkrieg im Alter von sechs Jahren von ihren Eltern getrennt, um in Kleinwelka in der unitätseigenen Missionsknaben- bzw. Missionsmädchenanstalt unentgeltlich beschult und erzogen zu werden. Zum Teil haben die Kinder ihre Eltern erst nach zehn und mehr Jahren (oder auch nie mehr) wiedergesehen, was bei ihnen nicht selten zu schweren Traumata führte.

Gute Kollekten- und Spendenergebnisse
Zwei Brüdergemeinen berichteten in ihren Gemeindebriefen über ihr vorjähriges Spenden- und Kollekten-Ergebnis. In der Gemeinde Nordrhein-Westfalen wurden insgesamt 4.429 Euro für Aufgaben der Herrnhuter Mission gegeben; zzgl. 1.852 Euro für die Finanzierung des Besuches aus der Partnergemeinde Bethesda (Südafrika) im Sommer 2012. Die meisten Kollekten- und Spendengelder aus NRW erhielt mit 750,50 Euro die Arbeit auf dem Sternberg. Die Brüdergemeine Neuwied meldet Spenden und Kollekten für die Mission in Höhe von 2.711 Euro. Im Bericht der Direktion an die Synode im Juni 2012 in Königsfeld ist zu lesen, dass die Summe der von den Brüdergemeinen aufgebrachten HMH-Abgaben im Jahre 2010 einen Rekordbetrag von 96.000 Euro erreichte (2009 = 83.000 Euro). Herzlichen Dank.

Kurzmeldungen I
Vorankündigung: Vom 8. bis 19. Juni 2013 soll es eine weitere HMH-Begegnungsreise zum Sternberg und nach Israel geben. Reiseleitung Niels Gärtner; Kosten etwa 1.900 EUR. Unverbindliche Interessens-Bekundungen werden gern entgegengenommen. + + + Hier gibt es ein Download für den 16. Rundbrief aus der Cottbuser „Haltestelle“. Der Brief enthält wieder eine Vielzahl von Berichten sowie Einladungen für künftige Aktivitäten. Auch um die Mitgliedschaft in einem „Haltestellen-Freundeskreis“ wird geworben. + + + Am 13.04.2012 ging Erdmuthe Eger in Frankfurt am Mai im Alter von 97 Jahren heim. Sie war viele Jahre auf dem Sternberg (bei Ramallah) tätig, vor allem im Wirtschaftsbereich. + + + In der Unitätsprovinz Westindien-Ost wird es vom 13. Bis 19. Juli 2012 eine Synode geben.

Kurzmeldungen II
Die „Sächsische Zeitung“ würdigte in ihrer Ausgabe vom 14. April 2012 mit einem schönen Artikel die Erfolge der Herrnhuter Mission. Der Artikel beschreibt die neuen Räume des Herrnhuter Völkerkundemuseumssowie die vor geraumer Zeit neu gestaltete Dauerausstellung zur Herrnhuter Mission. + + + Bei einem Begegnungstag der „Evangelischen Mission in Solidarität“ am 31. März 2012 in Karlsruhe, der ganz im Zeichen des 40. Jahrestages des Werkes stand, waren die Vertreter der Herrnhuter Mission nicht zu übersehen, wie ein Blick ins Fotoalbum auf der HMH-Website sofort erkennen lässt. + + + Als Download gibt es einen weiteren Tanzania-Rundbrief der Freiwilligen Luise Schiewe.


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13. April 2012

Surinam streitet über Amnestie für "Dezembermörder" von 1982
Surinam streitet derzeit – auch unter Beteiligung der Brüdergemeine - darüber, ob es eine allgemeine Amnestie für die Verantwortlichen der
so genannten „Dezembermorde“ von 1982 geben soll, die bei einem Militärputsch erfolgten, den der heutige Staatspräsident Desiré Delano Bouterse anführte. In einer Erklärung machte die Leitung der Brüderge-
meine in Paramaribo deutlich, dass die Ermittlungen im Zusammen-
hang mit den Geschehnissen am 8. Dezember 1982 weitergeführt werden müssen. Allenfalls danach könne es durch  Schuldbekenntnisse, tätige Reue sowie die Bitte um Vergebung zu einem nationalen Prozess der Versöhnung kommen. Es mögen keine Beschlüsse gefasst werden, die dem Land im Nachhinein Schaden zufügen könnten.

Weltwoche des ÖRK für Frieden in Palästina und Israel
Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) lädt zum siebenten Mal ein, sich vom 28. Mai bis 3. Juni 2012 an einer Woche für Anwaltschaft, Bil-
dung und Gebet für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel zu beteiligen. Dazu ist einiges Material vorhanden: ein Aufruf, ein Faltblatt, eine Botschaft, eine Palästina-Landkarte sowie eine Powerpoint-Prä-
sentation mit Hintergrund-Informationen. Auf der ÖRK-Website sollen in Kürze auch in Jerusalem verfasste Gebete und eine Liturgie zum Down-
loaden bereit stehen. Mit der Weltwoche für Frieden wollen Kirchen und Gemeindegruppen ein klares Signal an alle Politiker setzen, dass ein Friedensabkommen, das die legitimen Rechte Israels wie Palästinas dauerhaft sichert, heute nötiger denn je ist.

"Doktrin der Entdeckung" vom ÖRK verurteilt
Kaum eine andere Doktrin hat sich – mit Folgen bis in die Gegenwart – so verheerend auf die Weltgeschichte ausgewirkt wie die „Doktrin der Entdeckung“. Sie geht auf zwei päpstliche Bullen aus den Jahren 1452 und 1455 zurück, die die Eroberung fremder Länder und die Ermordung indigener Völker ausdrücklich erlaubten. Jetzt hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) diese Doktrin verurteilt. Er weist darauf hin, dass die gegenwärtige, meist prekäre Lage indigener Völker das Ergebnis eines linearen Prozesses vermeintlich legaler Unterwerfung und Ausrottung sei. Spanien, Portugal, England, Frankreich, Holland und die USA hätten diese Doktrin in imperiale Politik umgesetzt. Die Doktrin sei als Men-
schenrechtsverletzung einzustufen. Mehr im „Herrnhuter Boten“ und hier.

Wichtige Persönlichkeiten aus der Herrnhuter Mission
Im Foyer des Herrnhuter Völkerkundemuseums werden unter dem Titel „Eine Persönlichkeit aus der Mission“ in loser Folge wichtige Personen aus der Herrnhuter Missionsgeschichte vorgestellt. – sowohl Missionare als auch Menschen jener Völker, mit denen die Herrnhuter im Zuge ihrer Missionsarbeit in Kontakt kamen. Am Beginn dieser Reihe steht Mikak (ca. 1740-1795), eine Inuit-Frau aus Labrador, die die ersten Herrnhuter Missionare bei deren Bemühungen, Zugang zu ihrem Volk zu finden, aktiv unterstützte. Im Zelt von Mikak und ihrem Mann fanden die ersten Versammlungen statt. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2012 wurde Mikak von der kanadischen Regierung in die Liste der national bedeutsamen Personen aufgenommen.

Internet-Suche über "benefind" hilft der HMH
Jetzt ist die HMH bei der Internet-Suchmaschine „benefind“ als Spenden empfangende Organisation registriert. Mit jeder Anfrage, die über „bene-
find“ läuft, wird die HMH unterstützt (0,5 Cent pro Anfrage). Dazu muss die Suchmaschine „benefind“ auf dem PC als Standard-Suchmaschine installiert werden: 1.) www.benefind.de aufrufen; 2.) Im Menü „Auswahl ändern“ anklicken; 3.) Im Suchfeld „herrnhuter missionshilfe" eingeben und mit „enter“ bestätigen; 4.) Im Menü "auswählen" anklicken; 5.) Im Menü „benefind installieren“ anklicken; 6.) Im Menü „benefind ihrem Browser hinzufügen“ anklicken; 7.) Auf dem PC im entsprechenden Be-
reich die Suchmaschine „benefind“ als Standard-Suchmaschine definie-
ren. Die Spendengutschriften können tagesaktuell abgefragt werden.

Kurzmeldungen
In Surinam wurde am 11. März 2012 die Gesprächsplattform „Region an der oberen Suriname“ gegründet, in der Vertreter der Gemeinden, der Schulen sowie der medizinischen Arbeit der Brüdergemeine besonders eng zusammenarbeiten. + + + Die „Evangelische Mission in Solidari-
tät“ (EMS), der auch die HMH angehört, begeht 2012 ein Festjahr. Sie lädt dazu ein, anlässlich des 40. Geburtstages des Werkes Gottes-
dienste zum Thema „Mission in Solidarität“ zu feiern. Eine Fülle von Material steht zum Download bereit. + + + In seinem eNewsletter für April 2012 berichtet das Bündnis „erlassjahr.de – Entwicklung braucht Ent-
schuldung
“ über die Übergabe des „Schuldenreports 2012“ bei der Bun-
des-PK in Bonn sowie über das anschließende Medienecho.

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Kollektenprojekte der HMH für 2012 - Download hier 

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Weitere Nachrichten im Newsletter-Archiv!







• Fairer Handel 
• Newsletter
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• Datenschutz

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5.000 Euro für Aidswaisen in Dar 
Mitglieder des Rotary Clubs überreich-
ten der HMH einen Scheck über
5.000 Euro für die Aidswaisenhilfe der



Herrnhuter Brüdergemeine in Dar es
Salaam. Das Geld war eine Geburts-
tagsspende von Dieter Käbisch (2.v.r.).

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PC-Kabinett für Mbeya
Seit kurzem gibt es an der Sekundar-
schule der Brüdergemeine in Mbeya
(Tanzania) ein spezielles PC-Kabinett.



Zwanzig moderne Rechner wurden in-
stalliert und ein Fachlehrer erhielt die
erforderliche Ausbildung.

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Tanz mit Künstlern aus New York
Die Kinder und Jugendlichen auf dem
Sternberg lieben und verstehen es, zu
rhythmischen Klängen zu tanzen.



Das beweist ein kurzer Videoclip von
einem Workshop mit dem "Yaa Samar!
Dance Theatre" aus New York.

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Hier stand einmal ein Haus
Das Gebiet der Mayangnas im Nord-
orsten von Nicaragua wurde von einer
verheerenden Überschwemmung



heimgesucht. In den Gemeinden um
Musawas zerstörte das Wasser viele
Häuser und Felder. Zur Online-Spende.

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Brüdergemeine in Lettland
In Lettland treffen sich an mehreren
Orten regelmäßig Männerkreise zu
Bibelarbeit, Gesang und Gebet.



Hier der Männerkreis in Cesis, in der
Mitte Gundars Ceipe, der Leiter der
Arbeit der Brüdergemeine in Lettland

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Brüdergemeine auf Cuba
Grüße aus Deutschland überbrachte
Horst Schinzel der Brüdergemeine auf
Cuba. Bei einem Gottesdienst in einer



Privatwohnung übergab er an Armando
Hernández spanische Losungen und
Teile einer Unitäts-Ausstellung. 

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Graduation Ceremony in Mbeya
An der Teofilo-Kisanji-Universität der
Brüdergemeine in Mbeya (Tanzania)
erhielten kürzlich neun erfolgreiche



Theologiestudierende in einem Fest-
akt ihre ihre Abschlusszeugnisse. Mit
dabei war Dietrich Meyer, Herrnhut.

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Malawi: Not größer als gedacht
Jonah Sinyangwe berichtet aus Mala-
wi, dass die Not nach den jüngsten
Überschwemmungen größer ist als



gedacht. 4.000 Menschen mussten
evakuiert (Foto) und mit Hilfsgütern ver-
sorgt werden. Online-Spenden hier.

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Kirche in Sisin ist fast fertig
Die vom Hurrikan "Felix" 2007 total
zerstörte Kirche der Brüdergemeine in
Sisin (Nordost-Nicaragua) wird wieder



genutzt. Die HMH hatte das Projekt
mit 40.000 Euro unterstützt. Für den
Innenausbau sind weitere Spenden
nötig: Hier online spenden.

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Unitätsgebetswacht in Deutschland:
vom 22. bis 31. März 2012 - Was ist das?





Gebets-Infos
downloaden





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