Dienstag, 4. November 2014

EMS-Vollversammlung 2014

Die EMS-Gemeinschaft bei einer Andacht

50 Kirchenleitende aus zehn Ländern sind vom 4. bis 8. November 2014 zu Gast in Arnoldshain, wo die diesjährige Vollversammlung der »Evangelischen Mission in Solidarität« (EMS) stattfindet. Pressemeldung hier. Die neuen EMS-Gremien haben sich vorgenommen, die Beteiligung von jungen Menschen an den Programmen zu erhöhen. Der internationale Austausch ist unser Markenzeichen. Ein Missionswerk wie die EMS bietet die besten Bedingungen dafür, dass junge Leute zueinander finden. »Angesichts religiöser Spannungen in vielen Ländern wollen wir erlebbar machen, dass das Zusammenleben von Menschen verschiedener Sprachen, Kulturen und Religionen gelingen kann«, sagt Marianne Wagner, Vorsitzende der EMS-Vollversammlung und des Missionsrates. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Vollversammlung wie auch der Strategieplanung 2014-2020 ist »Jugend«. Die EMS-Vollversammlung tritt alle zwei Jahre zusammen - in dieser Woche zum ersten Mal nach ihrer konstituierenden Sitzung 2012. Seit zwei Jahren ist die vorher geltende Trennung zwischen stimmberechtigen Mitgliedern in Deutschland und der Schweiz sowie Partnern in Afrika, Asien und dem Nahen Osten aufgehoben. Damit wurde aus einem deutschen Missionswerk eine internationale Gemeinschaft gleichberechtigter Mitglieder. Dem höchsten Leitungsorgan der EMS gehören 51 Delegierte aller 28 Mitglieder an. Sie entscheiden gemeinsam über die inhaltliche Ausrichtung der Gemeinschaft und ihre langfristige Strategie. Herrnhuter Missionshilfe und Brüder-Unität sind jeweils Mitglieder der EMS.